Die Griechische Sprache
Die Griechische Sprache hat ein dokumentiertes Protokoll, das sich durch drei und halb Jahrtausende ausgestreckt hat, und ist daher ein festes Element der Nationalkontinuität.Das Neugriechisch ist eine lebendige Sprache und eine der wertvoll überlebenden Sprachen heutzutage mit mehr als 600.000 Wörter. Sie wird von mehr als 15 Millionen Personen in der ganzen Welt gesprochen. Die große Bedeutung der Griechischen Sprache besteht, da Griechenland einen Mitglied der Europäischen Union und eine der berühmtesten Reiseziele des Mittelmeers ist.Dialekte und Geschichte
Die neugriechische Umgangssprache beruht auf der Koine und damit dem altgriechischen attischem Dialekt. Zwei Hauptformen der Sprache wurden seit dem Ende der griechischen mittelalterlichen Periode: Dhimotikí, die Demotische Sprache (Landessprache ), und Katharévusa, eine Imitation des klassischen Griechisch. Die neugriechische Sprache wird heute vergleichsweise einheitlich gesprochen und ist nur wenig dialektal zergliedert. Ein Besucher Griechenlands muß kaum damit rechnen, auf griechische Menschen zu treffen, mit denen keine Verständigung auf Standardgriechisch möglich ist. Doch kann man die in Teilen Kretas, des Epiros oder Thrakiens merken, daß es berechtigt scheint, sie als Dialekte zu bezeichnen, auch wenn die Abweichungen zur Hochsprache nicht so groß sein mögen.Literatur
Über eine Periode von mehr als zehn Jahrhunderten erstellten die Alten Griechen eine Literatur mit einem weltweiten Glanz. Deswegen wurde sie selten einen gleichstarken Gegner gefunden hat, und sie niemals übertroffen wird. In Dichtung, Tragödie, Komödie und Geschichte erstellten griechische Schriftsteller Meisterwerke, die Lehrer bis zur Gegenwart inspirierten, beeinflußten und aufforderten.Im 700 vor Christus schrieb Homer zwei verbundene epische Gedichte, Die Ilias und Die Odyssee. Die Ilias ist die berühmte geschichte vom Trojanischen Krieg. Die zwei Hauptdichter waren Sappho und Pindar. Sapphos Gedichte sind die einzige überlebende Literatur, die von einer griechischen Frau geschrieben wurde. Die älteste Tragödien, die verbleiben, sind die von Aischilos. Er gilt als einer der größten griechischen Tragödiendichter, zu denen noch Sophokles und Euripides gezählt werden. Zwei vorwiegende Geschichtsschreibungen, die verbleiben, sind die von
Herodot von Halikarnassos und Thukydides, die Geschitsschreibungen der
Perserkriege schrieben. Später würden beide Platon und sein Schüler Aristoteles regelmäßig philosophische Werke in Prosa und ohne Dialogen schreiben (300 vor Christi Geburt).



